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1. Berliner Sandwelt

26. Mai 2015

Sehenswert, wenngleich im Zelt versteckt, ist die 1. Berliner Sandwelt auf dem Gelände von Karls Erlebnishof an der B 5 in Elstal. Dort assen 20 Künstler aus 1100 Tonnen Sand ihre Vorstellungen von der afrikanischen Welt lebendig werden.

 Eine Safari durch Afrika

Unter dem Motto „Eine Safari durch Afrika“ entstanden in den letzten Wochen spektakuläre Sandfiguren. Bei einem Rundgang können die Besucher eindrucksvolle Landschaften bestaunen, die Bewohner Afrikas kennenlernen oder auf die Jagd mit dem Fotoapparat nach den „Big Five“ – Büffel, Elefant, Löwe, Leopard und Nashorn – gehen.

Sehenswerte Skulpturen

Es gibt viel zu entdecken in dem großen Zelt (Eingang neben der Pfannkuchenschmiede). Ein Highlight der Ausstellung ist ein acht Meter großer afrikanischer Lebensbaum, auf dem es nur so von wilden und seltenen Tieren wimmelt. Es lohnt sich, ganz genau hinzuschauen, denn erst beim zweiten Mal sieht man auch die  vielen Details der teilweise sehr filigranen Sandfiguren.

Der pezielle Skulpturensand wurde aus einer Sandgrube im Land Brandenburg für die 1. Berliner Sandwelt nach Elstal gebracht. Die Sandkünstler kommen aus Mexiko, Togo, Niederlande, Russland, Italien, Polen und Litauen .

Infos:

Anschrift: Karls Erlebnis-Dorf, Elstal bei Berlin, Zur Döberitzer Heide 1, 14641 Elstal,

Bis zum 1. November 2015 können die sandigen Kunstwerke Afrikas besucht werden, geöffnet ist täglich von 9 bis 19 Uhr, letzter Einlass: 18.30 Uhr.

Eintritt: Dauerkarte Erwachsene 4,50, Dauerkarte Kinder (bis 14 Jahre) 3 Euro. Die 1. Berliner Sandwelt kann mit der Dauerkarte beliebig oft besucht werden. Mitmachaktionen laden vor allem Kinder ein, ihre eigenen Figuren aus Sand zu kreieren.

Anfahrt: Von Potsdam über Kartzow und Priort bis Elstal (ausgeschildert), von Berlin über die B 5,  oder von der A 10 Abfahrt Spandau,

der RE (ODEG) fährt stündlich Elstal an, dann weiter mit Buslinie 668.  Das Olympische Dorf und das factory outlet sind nicht weit entfernt.

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Radeln entlang der Burgenstrasse

22. Mai 2015

Fotos: Burgenstrasse

Welch ein Vergleich:  Wie eine Boa schlängelt sich die Burgenstraße auf 1.200 Kilometer Länge von Mannheim durch den Süden Deutschlands bis nach Prag in Tschechien.  Aktivurlauber können hier – mit historischen Gemäuern im Blick – Wandern, Rad- und Kanufahren.

Aktivurlaub vor historischer Kulisse zwischen Mannheim und Prag

Viele der über 90 Burgen und Schlösser liegen auf Anhöhen über Flüssen wie Neckar, Regnitz und Moldau, von denen die einstigen Besitzer  schon früh erkennen konnten, ob Freund oder Feind in Anmarsch ist. Inzwischen stürmen Urlauber mit Mountain-Bikes und Wanderschuhen die historischen Stätten und legen mit ihren Kanus am Fuße der Burg an. Im neuen Reisemagazin der Burgenstraße, das ab sofort kostenlos erhältlich ist bei der Geschäftsstelle  (Tel. 07131/97350110 oder E-Mail: info@burgenstrasse.de) angefordert werden kann, finden Aktivurlauber Tipps für Radtouren, Wanderrouten und zum Kanu fahren.

 Wandern, Radeln und Kanu fahren auf der Burgenstraße

Gerade im Neckartal hat man vom Fluss aus einen tollen Blick auf die zahlreichen Burgen am Weg von Heidelberg nach Heilbronn. Eine ungewöhnliche Perspektive bietet eine Kanutour, die beispielsweise von Haßmersheim nach Neckargerach im Canadier 36 Euro kostet. Für die rund 20 Kilometer auf dem Wasser sollte man einen Tag einplanen. Übrigens: Im Langbein-Museum in Hirschhorn führt im Audio-Guide Mark Twain durch das Museum, der auf dem Floß das Neckartal erkundet hat. Im Museum sind genau die ausgestopften Tiere zu sehen, die Twain nachts bei seiner Ankunft in Hirschhorn erschreckt haben.

Von Bayreuth nach Bamberg

 Wer das Wasser scheut, findet im Radtourenbuch der Burgenstraße Inspiration, beispielsweise von Bayreuth nach Bamberg. Die Route ist 192 Kilometer lang, es gibt nicht allzu viele Höhenmeter zu bewältigen – und alle paar Kilometer laden Sehenswürdigkeiten wie die großen Festungen in Kronach und Kulmbach, die Wiege des europäischen Hochadels in Coburg oder das mittelalterliche Seßlach zu einem Stopp ein.

 Sportlich nicht weniger herausfordernd als eine Radtour kann eine Wanderung von Burg zu Burg auf dem 126 Kilometer langen Neckarsteig sein, einem der schönsten Wanderwege Deutschlands, der die Burgenstraße von Heidelberg bis Bad Wimpfen begleitet. Wen das Auf und Ab aus der Puste bringt, findet willkommene Pausen beispielsweise in der Altstadt von Neckargemünd. Erholsam ist auch der Spaziergang auf der fünf Kilometer langen autofreien Uferpromenade in Neckarsteinach: Tourist-Information, ein Café und das Eichendorff-Museum befinden sich in einem Gebäude, nur wenige Schritte von der Schiffsanlagestelle entfernt. Dort kann man dann entweder in ein Boot steigen, mit dem Rad entlang des Flusses weiterfahren oder zu Fuß einen weiteren Teil der Burgenstraße entdecken. 

 Über die Burgenstraße e.V.

Die 1954 ins Leben gerufene „Burgenstraße“ zwischen Mannheim und Prag zählt zu den traditionsreichsten Ferienstraßen Deutschlands. Beginnend in Mannheim führt sie 1.200 Kilometer vorbei an mehr als 90 Schlössern und Burgen durch die Landschaften des Neckartals, der Fränkischen Schweiz, des Frankenwaldes und des Fichtelgebirges bis nach Böhmen. Die Touristikroute gewährt Reisenden einen historischen Einblick in das Mittelalter, den Barock und den Klassizismus.

Weitere Infos erhalten Sie hier bei der Burgenstrasse.

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Freilichtspiele an der Burgenstraße: Theater vor historischer Kulisse  

21. Mai 2015

Bad Wimpfen

Foto: Burgenstraße

Die Programme der Sommer-Freilichttheater an der Burgenstraße erinnern an das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: „Ihr wisst, auf unseren deutschen Bühnen probiert ein jeder, was er mag!“ Egal, ob Schlossfestspiele in Heidelberg, Faust-Festspiele auf der Festung Rosenberg in Kronach, Toppler Theater in der Altstadt von Rothenburg ob der Tauber,  Calderón-Spiele in der Alte Hofhaltung in Bamberg oder Freilichtspiele in Schwäbisch Hall: Außer bekannten und bewährten Klassikern wie „Faust I“, „Don Juan“, „Romeo und Julia“ stehen auch Neuinszenierungen wie „Tschick, „Penumbra“ und „Der dressierte Mann“ auf dem Programm. Unter www.burgenstrasse.de sind die Freilichttheater mit ihren Sommer-Aufführungen entlang der 1.200 Kilometer langen Burgenstraße von Mannheim bis Prag übersichtlich aufgelistet.

 Klassiker und Neuheiten in Heidelberg,  Schwäbisch Hall, Rothenburg ob der Tauber, Bamberg und Kronach

Vom 24. Juni bis 2. August wird der Schlosshof in Heidelberg (www.theaterheidelberg.de) unter anderem zur Kulisse für William Shakespeares unsterbliche Tragödie Romeo und Julia und entführt in ein Verona, das es so wahrscheinlich nie gegeben hat. Neu ist in diesem Sommer die Dance Company Nanine Linning mit Penumbra, einer Mischung aus Akrobatik und zeitgenössischem Tanz vor der Kulisse des Dicken Turms auf dem Schloss.

Faust-Festspiele auf der Festung Rosenberg in Kronach

 Vom 1. Juli bis zum 29. August wird – wie in jedem Jahr – bei den Faust-Festspielen auf der Festung Rosenberg in Kronach „Faust I“ aufgeführt (www.faust-festspiele.de).  Daneben werden – auch das gehört zum Konzept – ausschließlich die größten Klassiker der Weltliteratur klar, verständlich und unterhaltsam auf die Bühne gebracht. Zu sehen sind in diesem Sommer außer „Faust I“ auch „Der zerbrochene Krug“ und „Der Florentinerhut“.

 Vom 4. bis 25. Juli wird „Robyn Hod” in der Freilicht-Fassung von Rainer Lewandowski bei den Calderón-Spielen des E.T.A.-Hoffmann-Theaters Bamberg in der Alten Hofhaltung aufgeführt (www.theater-bamberg.de). Das Jahr über finden die Aufführungen im Theater am Schillerplatz statt. 1808 kam E.T.A. Hoffmann, der spätere Namensgeber, als Musikdirektor ans Bamberger Theater, wo er fünf Jahre lang tätig war.  Außerdem zu sehen sind Viel Lärm um nichts

 Der dressierte Mann“ von John von Düffel

Vom 29. Juli bis 28. August steht „Der dressierte Mann“ von John von Düffel im Toppler-Theater mitten in der historischen Altstadt von Rothenburg ob der Tauber auf dem Programm (www.toppler-theater.de). Im Bühnenstück nach dem gleichnamigen Bestseller von Esthar Vilar wird der bedauernswerte Bastian dabei in die Mangel dreifachen weiblichen Wohlwollens genommen: Eine Lebensgefährtin und zwei Schwiegermütter bemühen sich um ihn.

 Vom 12. Juni bis 28. August bildet die Große Treppe vor St. Michael  in Schwäbisch Hall (www.freilichtspiele-hall.de) die Bühne für „Don Juan“, „Die Tochter des Salzsieders“ und die Musik-Revue „Stairways to Heaven“. Im Haller Globe Theater am Kocher, das sich baulich am berühmten Globe Theatre in London orientiert, sind „Tschick“, „Die Kinder des Olymp“ und das Kinderstück „Das Sams“ zu sehen. Seit 90 Jahren sind die Freilichtspiele Höhepunkt im kulturellen Leben in der Stadt.

 Über die Burgenstraße e.V.

Die 1954 ins Leben gerufene „Burgenstraße“ zwischen Mannheim und Prag zählt zu den traditionsreichsten Ferienstraßen Deutschlands. Beginnend in Mannheim führt sie 1.200 Kilometer vorbei an mehr als 90 Schlössern und Burgen durch die Landschaften des Neckartals, der Fränkischen Schweiz, des Frankenwaldes und des Fichtelgebirges bis nach Böhmen. Die Touristikroute gewährt Reisenden einen historischen Einblick in das Mittelalter, den Barock und den Klassizismus.

Weitere Infos erhalten Sie hier bei der Burgenstrasse.

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Kräuterwanderung in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide

20. Mai 2015

Am kommenden Samstag, 23. Mai um 15 Uhr lädt die Heinz Sielmann Stiftung zu einer zweistündigen Kräuterwanderung in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide ein.

Ramona Kleber vom Lavendelhof im Potsdamer Ortsteil Marquardt kennt sich mit heimischen Pflanzen und ihrer Verwendbarkeit für die menschliche Gesundheit aus. Sie erklärt Besucherinnen und Besucher, was da blüht und als Höhepunkt der Veranstaltung wird am Ende der Wanderung Wild-Kräutersalz hergestellt und probiert.

Treffpunkt: 14641 Wustermark/Elstal, Zur Döberitzer Heide 10 (Kreisel)

Anfahrt aus Berlin: Heerstraße/ B5 Richtung Nauen, Abfahrt Elstal „Sielmann Stiftung“

Öffentliche Verkehrsmittel: Regionalbahn nach Elstal, Bus 662 ab Bahnhof Elstal zu Karls Erlebnis-Dorf

Kostenbeitrag pro Teilnehmer 6 Euro.

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Mit dem Postbus bis nach Amsterdam

20. Mai 2015

Foto_fahrender Postbus auf einer AutobahnFoto: Postbus

Viele leiden unter dem Streik der Lokführer. Dann sind das mal gute Nachrichten.

Postbus, der Fernbusanbieter der Deutschen Post, und die Deutsche Touring GmbH, Betreiberin des internationalen Fernbusnetzwerks Eurolines, erleichtern ihren Kunden das Reisen in Europa.

Postbus-Kunden können mit ihrem Postbus-Ticket bequem und einfach in 16 weitere attraktive europäische Städte reisen, die über das Eurolines-Fernbusnetz bedient werden: Aalborg, Aarhus, Amsterdam, Antwerpen, Bratislava, Brüssel, Budapest, Den Haag, Kopenhagen, Kosice, Mailand, Prag, Reims, Rotterdam, Turin und Wien.  Den ganzen Beitrag lesen »

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