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Trotz SEPA – noch immer Hindernisse beim grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr

30. Oktober 2014

Ab 2002 wurde der Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) in mehreren Schritten geschaffen und Unternehmen konnten sich bis zum 1. August 2014 auf einen vereinheitlichten bargeldlosen Zahlungsverkehr in Europa einstellen. Seitdem dürfen Unternehmen keine grenzüberschreitenden Zahlungen per Lastschrift oder Überweisung aus einem der Länder des SEPA-Raums verweigern, wenn sie diese im nationalen Zahlungsverkehr akzeptieren.

 Hindernisse beim grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr

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Daran erkennen Sie echte Wellnesshotels

29. Oktober 2014

Herbstzeit ist Wellnesszeit. Der Kurzurlaub zur gepflegten Rundum-Entspannung gehört für viele Deutsche inzwischen zum Standard-Freizeit­programm. Zwei von drei Wellnessurlaubern gönnen sich sogar mehr als einmal jährlich ein paar Wohlfühltage zur Regeneration für Körper und Seele. Doch bei der Buchung eines passenden Hotels ist Vorsicht geboten. Die meisten Urlaubshotels im 4- bis 5-Sterne-Bereich und selbst viele Stadthotels verfügen zwar heute über einen so genannten Wellness- oder Spabereich, das allein macht sie jedoch noch nicht zu einem echten Wellnesshotel. Deshalb kommt es immer wieder zu herben und unnötigen Enttäuschungen.

Nicht jedes Hotel mit Wellnessbereich oder Spa ist auch ein echtes Wellnesshotel

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Weltspartag: Altersvorsorge bleibt Thema

29. Oktober 2014

So manchen Verbrauchern ist das Sparen in letzter Zeit vergangen. Hauptgrund dafür ist, dass Banken und Sparkassen kaum noch Zinsen zahlen. „Dennoch sollten Verbraucherinnen und Verbraucher für das Alter weiter Geld zurücklegen“, empfiehlt Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. „Private Altersvorsorge ist ein jahrzehntelanger Prozess – da ist die gegenwärtige Niedrigzinsphase, auch wenn sie nun schon ein paar Jahre anhält, nur eine Momentaufnahme.“ Die Verbraucherzentrale Sachsen empfiehlt außerdem, nicht allein auf Zinsprodukte zu setzen, sondern beispielsweise auch in kostengünstige Fonds zu investieren.

Trotz niedrigster Zinsen weiter sparen

Wer dauerhaft und regelmäßig spart, hat im Alter weniger finanzielle Sorgen. Wichtig ist, je nach persönlicher Lage die passenden Produkte zu finden.

Gerade Frauen, die oft mit viel Kompetenz und Talent den Alltag organisieren, vernachlässigen nicht selten das Thema Altersvorsorge. Grundsätzlich wissen sie zwar, dass auch sie etwas tun sollten, aber bei der Frage nach der individuellen Vorsorgestrategie tritt Ratlosigkeit ein. Deshalb greift die Verbraucherzentrale Sachsen in ihrem Film http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/altersvorsorge-frauen das Thema auf. Durch die lockere Erzählweise fällt es leicht, sich der komplexen Materie in ersten Schritten zu nähern. „Natürlich ersetzt der Kurzfilm nicht eine individuelle Beratung“, sagt Heyer. “Eine solche kann man bei der Verbraucherzentrale Sachsen buchen.“

 

Von denjenigen Verbrauchern, die bereits Altersvorsorgeverträge abgeschlossen haben, verschenken allerdings noch zu viele – Männer und Frauen gleichsam – jedes Jahr Geld. Grund ist, dass die konkreten Förderbestimmungen für Riester-Verträge nicht bekannt sind. Nur wer vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres – abzüglich Zulagen – in einen Riester-Vertrag einzahlt, bekommt die volle staatliche Förderung. „Das heißt, dass bei Lohnerhöhungen die Einzahlungen in den Sparvertrag nach oben angepasst werden sollten“, informiert Heyer. „Wer Hilfe bei der Ermittlung der richtigen Summen benötigt, kann sich ebenfalls in der Verbraucherzentrale Sachsen beraten lassen.“ Dafür muss dann ein Blick in den bestehenden Riester-Vertrag und auf die tatsächlichen, laufenden Einzahlungen zum Beispiel an Hand der Kontoauszüge geworfen werden. Zusätzlich brauchen die Berater Kenntnis vom Jahreseinkommen, etwa mittels der Gehaltsabrechnung vom Dezember 2013.

 

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Der Nachtwächter in Paretz

28. Oktober 2014

Kostümführung: Der Nachtwächter von Paretz © SPSG

Kostümführung durch den historischen Ort

Veranstaltungshinweis:
Der Nachtwächter in Paretz
Kostümführung durch den historischen Ort
Samstag, 1. November 2014, 15.30 Uhr
Paretz/Ketzin, Schloss Paretz
Treffpunkt: Schlosskasse (20 Minuten vor Veranstaltungsbeginn)
Eintritt: 8 Euro / ermäßigt 6 Euro (inkl. Schlossbesichtigung)
Anmeldung: 033233.7 36-11 oder schloss-paretz@spsg.de

Am Samstag, dem 1. November 2014 lädt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) um 15.30 Uhr zu einer Kostümführung mit dem Paretzer Nachtwächter ein. Der Rundgang beginnt am Schloss Paretz und führt zu den einst von David Gilly konzipierten Gebäuden in den historischen Ortskern. Nach und nach werden das einstige Wohnhaus des Nachtwächters, die Bauern, der Gasthof, die Schmiede, der Friedhof und die Kirche besucht. Interessante Geschichten über das Leben der Paretzer und ihren Umgang mit den einstigen königlichen Gutsherren bereichern die Tour.

Der Paretzer Nachtwächter war Diener der Gemeinde, des Gutes und der Kirche. Er hatte vielfältige Aufgaben, unter anderem als Bote, Schlächter und Schafscherer für jedermann. Seit 1758 sind in der Schul- und Ortschronik Hinweise auf die Nachtwächter in Paretz zu finden, die es bis nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Ort gab. Manche Bewohner können sich noch heute an den Rundgang des Nachtwächters erinnern, dem sie in Kindertagen auch gern mal ein Stück seines Weges folgten.

Um Anmeldung wird gebeten.

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Nach dem Buttersäureanschlag auf den Kleinen Markt in Marquardt

28. Oktober 2014

 

 Der Ortsbeirat und beherzte Bürger haben reagiert

 

Liebe Marquardter !

Mit den feigen Attacken auf unseren Dorfladen und die daraus nun resultierende endgültige Schließung verliert Marquardt ein substanzielles Stück soziales Dorfleben.

 

Über viele Jahre haben die Justins allen aus Marquardt und Umgebung die Treue gehalten, auch wenn die Einnahmen unter dem Strich sicherlich öfter mager gewesen sein dürften. – Es kann also nicht der finanzielle Aspekt gewesen sein, der sie dazu bewogen hat, Tag für Tag und vor allem an Wochenenden bereits am frühen Morgen ihr Geschäft für uns zu öffnen. Für viele von uns waren sie Anlaufstelle für das kleine Schwätzchen sonntags morgens beim Brötchenholen.

Soll es das jetzt gewesen sein? Wollen wir uns wirklich von einpaar Radikalen diktieren lassen, wer im Dorf seinen Laden betreiben darf und wer nicht?

Diejenigen, die sich nicht mit dem Status Quo zufrieden geben und sich mit diesem Laden und seinen langjährigen Betreibern solidarisch erklären möchten, laden wir zu einer Diskussionsrunde in den Marquardter Krug ein.

Bitte kommt recht zahlreich am

 

Donnerstag, den 6.11.2014 um 19 Uhr !

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