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Bismarck gastronomisch: Bismarckterrassen Brandenburg

23. März 2015

Mehr Bismarck geht nun wirklich nicht. Günter Weber ist Gastwirt der Bismarckterrassen unterhalb des Marienberges in Brandenburg/Havel. Für seine Gäste schlüpft er auch mal in die Uniform vom Fürsten Otto von Bismarck. Wenige Tage vor Bismarcks 200. Geburtstag  am 1. April hat Weber, alias Bismarck, besonders viel zu tun. Am Montag bewirtete er unter anderem Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider und Dietlind Tiemann, die Oberbürgermeisterin seiner Heimatstadt.

Adresse: Bismarck Terrassen, Bergstraße 20, 14770 Brandenburg, Tel.: 03381-300939, im Internet www.bismarck-terrassen.de

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Auf den Spuren von Bernhard Grzimek durch Tansania reisen

21. März 2015

Foto: In der Serengeti, Markus Kirchgessner

mp_tansania-kleinVon den grünen Hügeln im Norden bis zu den Steppen im Süden Tansanias: Zu Hunderttausenden ziehen Gnu- und Zebraherden auf der Suche nach Weideland durch eines der größten Wildtierschutzgebiete der Welt: die Serengeti. Der Nationalpark ist ein Highlight jeder Tansaniareise – aber auch Symbol für das Lebenswerk des deutschen Wissenschaftlers und Tierfilmers Bernhard Grzimek. Mit der legendären TV-Sendung „Ein Platz für Tiere“ kämpfte er seit den 50er Jahren drei Jahrzehnte lang öffentlich für den Arten- und Umweltschutz in Afrika und der ganzen Welt. Sein Oscar-gekrönter Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“ wurde international berühmt.

Zu Ostern erscheint nun Grzimeks Leben als Fernsehfilm - und lenkt damit erneut den Blick auf die Schönheiten von Tansania (Sendetermin Karfreitag, 3. April, 20:15 Uhr, ARD). Den ganzen Beitrag lesen »

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Bismarckbrücke im Park Babelsberg

20. März 2015

In Potsdam erinnert recht wenig an den früheren Reichskanzler Otto von Bismarck. Die Bismarckstraßen wurden nach 1945 umbenannt. Einen Bismarckturm sucht man hier vergebens. Lediglich die Bismarckbrücke im Babelsberger Park hat einen direkten Bezug zu Otto von Bismarck, der am 1. April 200 Jahre alt geworden wäre.

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Salonwagen von Reichskanzler Otto von Bismarck im DB Museum Nürnberg

16. März 2015

Nicht nur der Kaiser fuhr mit einem Sonderzug zu seinen Besuchen und Terminen in Europa. Auch Reichskanzler Otto von Bismarck hatte einen eigenen Salonwagen. Meist wurde dieser an einen Personenzug angehängt. Manchmal auch war er auch als Sonderzug unterwegs. Bismarck fuhr schon mal dem Kaiser Wilhelm I. entgegen, um ihm Bericht zu erstatten.

Bismarcks Salonwagen steht im DB Museum in Nürnberg

Frau Dr. Ursula Bartelsheim vom DB Museum Nürnberg steuerte viele Informstionen zum Salonwagen bei.  Demnach ist der Salonwagen ein Geschenk des Vereins Deutscher Eisenbahn-Verwaltungen an Otto von Bismarck. Die Schenkung war eine Anerkennung für die Verdienste Bismarcks um die Reichsgründung 1871. Sicherlich wollten die in dem Verein zusammengeschlossenen Privatbahnen aber auch ihre Interessen in der beginnenden Diskussion um die Verstaatlichung der Eisenbahnen gewahrt sehen.

Bevor der Verein den Bau des Wagens in Auftrag gab, entsandte man eine Delegation zu Bismarck. Sie sollte sicherstellen, dass er die Schenkung auch annehmen würde. Ob Bismarck dabei Wünsche zur Ausstattung des Wagens äußerte, ist nicht bekannt. Den ganzen Beitrag lesen »

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Lesung mit Jochen Thies zu Bismarck am 1. April im HBPG

15. März 2015

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Den Termin sollten sich nicht nur Bismarck-Fans vormerken.

Am Mittwoch. d. 1. April, kommt  Dr. Jochen Thies, Autor des Buches „Die Bismarcks. Eine deutsche Dynastie“

zur Lesung sowie zum Gespräch in das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.

An diesem Tag wäre Otto von Bismarck 200 Jahre alt geworden.

Thies ist einer der profundesten Kenner der Familienhistorie der Bismarcks. Sein 2013 erschienenes Buch ist mittlerweile zum Klassiker der Bismarckforschung avanciert.

Die Bismarcks sind eine der großen deutschen Familien. Erstaunlich, dass über sie – abgesehen vom Reichsgründer – so wenig bekannt ist.

Der Journalist und Historiker Jochen Thies erhielt als einer der Ersten Zugang zu den Nachlässen der fünf Enkel, er erforschte die tragische Lebensgeschichte von Herbert von Bismarck und kommt selbst bei der Kindheit und Jugend Otto von Bismarcks zu neuen Erkenntnissen.

 Dr. phil. Jochen Thies, geb. 1944 in Rauschen, Ostpreußen, arbeitete als wiss. Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in London, war Redenschreiber von Bundeskanzler Helmut Schmidt, Ressortleiter Außenpolitik der Tageszeitung „Die Welt“, Chefredakteur der Zeitschrift „Europa-Archiv/Internationale Politik“ und viele Jahre lang in leitenden Stellungen bei der ARD tätig. Er ist Autor zahlreicher Bücher. Zuletzt erschien von ihm „Die Moltkes“

 Die Bismarcks: Eine deutsche Dynastie, Piper Verlag, 22.90 Euro

Eine Veranstaltung der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH/ Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte mit freundlicher Unterstützung des Piper Verlags
Eintritt: 5 Euro/ erm. 3 Euro
Infotelefon: 0331/ 620 85-50

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