QR Code Business Card

Fondue an den Festtagen

16. Dezember 2014

Rohes und gegartes Fleisch strikt trennen

Ein Fondue ist ideal für Weihnachten oder Silvester. Statt den ganzen Tag aufwendig zu kochen, lassen sich Fleisch, Saucen, Dips und Beilagen fürs Festessen in geselliger Runde vorher gut vorbereiten. Jeder am Tisch kann mundgerechte Stücke Fleisch, Fisch und Gemüse nach individuellem Geschmack auswählen und ins erhitze Fett oder in eine Brühe tunken. „Um das am Tisch gegarte Fleisch unbedenklich zu genießen, dürfen rohe und gegarte Fleischstücke jedoch nicht auf demselben Teller landen“, warnt die Verbraucherzentrale NRW: „Das unsachgemäße Hantieren mit Fleisch – besonders mit Geflügelfleisch – kann eine unliebsame Lebensmittelinfektion mit Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auslösen“. Bei der Zubereitung und Gestaltung eines unbedenklichen Fondues zum Fest helfen folgende Tipps:

Den ganzen Beitrag lesen »

Post to Twitter Post to Facebook

Was sich 2015 ändert, Teil 3: Internet und Kommunikation

10. Dezember 2014

Internet und Kommunikation

Jahresangabe 2015 mit weißer Schrift auf rotem Grund Foto:  kange_one/fotolia<br /><br /><br /><br /><br /><br />
Nach einem Jahr verlangt die Deutsche Post wieder 2 Cent mehr, um einen Standardbrief zu befördern. Statt 17,98 Euro werden Funk und Fernsehen künftig monatlich 17,50 Euro kosten. Ein neues Logo für Online-Apotheken soll helfen, seriöse Anbieter zu erkennen. Hörbücher werden ab dem nächsten Jahr steuerlich wie gedruckte Bücher behandelt: statt 19 nur noch sieben Prozent Mehrwertsteuer. Facebook kommt seinen Nutzern abermals mit neuen Bedingungen, die der Firma noch mehr Rechte einräumen. 

Post to Twitter Post to Facebook

Bei Gänsebraten auf Qualität achten

10. Dezember 2014

Wer zu Weihnachten Gänse- oder Entenbraten servieren möchte, hat eine große Auswahl. Die Kennzeichnung gibt wichtige Hinweise auf die Herkunft und Haltungsform, doch ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Worauf man beim Einkauf des Festtagsbratens achten sollte, erklärt die Verbraucherzentrale Brandenburg.

In Deutschland wird der Bedarf an Geflügel zum Fest nur zu einem geringen Teil aus heimischer Erzeugung abgedeckt. Häufig kommt der Gänsebraten aus intensiver Aufzucht z.B. aus Polen oder Ungarn.

„Heimisch aufgewachsenes Geflügel aus der Region und aus ökologischer Aufzucht ist die beste Wahl“, so Veronika Wrobel, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. „Wenn Gänse ausreichend Auslauf und Bewegung haben, langsam aufgezogen werden und gutes Futter bekommen, ist das besser für die Tiere und auch das Fleisch erreicht in der Regel eine höhere Qualität: Es ist weniger fetthaltig und aromatischer im Geschmack“, so die Verbraucherschützerin weiter. Doch woran können Verbraucher erkennen, woher ein Tier kommt und wie es aufgezogen wurde?

Die Haltungsfrage: Nicht auf irreführende Angaben hereinfallen Den ganzen Beitrag lesen »

Post to Twitter Post to Facebook

Viel heiße Luft bei Packungen mit Heißgetränken

10. Dezember 2014

Beutel mit Kaffee-Pads enthalten oft nicht die Menge, die die Verpackung verheißt. Bei Dosen mit Cappuccino-Pulver wird das Weniger an Inhalt erst beim Öffnen sichtbar. Und in die Teeschachtel passen vielfach auch noch mehr Aufgussbeutel als angegeben hinein: Heißgetränke zum Anrühren und Aufbrühen enthalten bis zu 60 Prozent mehr Hülle als Fülle – dies hat die Verbraucherzentrale beim Blick in 33 Packungen mit Kaffee, Kakao, Tees und Instantgetränken festgestellt. „Im Schnitt 43 Prozent mehr heiße Luft statt Substanz für ein warmes Getränk ist eine starke Nummer, die dringend auf null gebracht werden muss. Neben Frühstückscerealien, Süßigkeiten und Knabberwaren werden Verbraucher auch bei Aufbrühgetränken mit viel zu großen Verpackungen über den wahren Inhalt getäuscht“, kritisiert Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW, den Schwund an Inhalt beim Fund von Tee- und Kaffeespezialitäten. Je nach Produkt bezahlen Verbraucher für den Täuschungseffekt bei den monierten Produkten zwischen 30 Cent und 2,75 Euro mehr als bei reell abgepackten Waren.

Den ganzen Beitrag lesen »

Post to Twitter Post to Facebook

Kein Verkauf von IGEL-Angeboten im Vorzimmer

8. Dezember 2014

Die Entscheidung für oder gegen eine Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL), die gesetzlich Krankenversicherte selbst bezahlen müssen, darf nicht im Vorzimmer von Arztpraxen getroffen werden. In jeder fünften Beschwerde im Online-Forum IGeL-Ärger.de der Verbraucherzentralen schildern Patienten, dass es bereits im Vorzimmer vieler Ärzte Praxis sei, sie die Zustimmung für oder den Verzicht auf eine IGeL auf einem Formular ankreuzen und unterschreiben zu lassen. Mit ihrem Kreuz bei „Nein“ sollten Patienten ausdrücklich erklären, dass sie neben der gesetzlichen Kassenleistung keine zusätzliche medizinische Gesundheitsleistung in Anspruch nehmen und anschließend bezahlen wollten.

Den ganzen Beitrag lesen »

Post to Twitter Post to Facebook

Nächste Einträge »