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Theater und Musik in Pücklers Park Branitz

26. August 2015

Wie jedes Jahr am letzten Augustsonntag lädt das Staatstheater Cottbus auch 2015 Theaterfreunde und Theaterferne auf einen Nachmittag nach Branitz.

Am Sonntag, 30. August 2015, ab 15.00 Uhr,

wird Pücklers Park wieder zur Theaterkulisse: Allerorten ertönt Kammermusik und Schauspieler, Opernsänger und Tänzer zeigen an romantischen Plätzen „szenische Miniaturen“ zu Stücken der nächsten Saison. Auf dem Pyramidensee tanzt zum ersten Mal ein Kanuballett. Und allenthalben begegnet man dem Fürsten selbst! – Zwischen Fischbalkon und Ägyptischer Treppe, Poetenhügel und Pferdegrab feiert das Staatstheater den Spielbeginn im Großen Haus, in der Kammerbühne und der Theaterscheune.

Um 17.00 Uhr wird das Wahrzeichen des Branitzer Parks, Fürst Pücklers Grab-Pyramide, nach aufwändiger Restaurierung der Öffentlichkeit übergeben. Im Rahmen eines INTERREG-IVa-Projektes konnte nach umfangreichen Forschungen die Kubatur nach historischem Vorbild modelliert werden.

Um die charakteristische Färbung der Weinbepflanzung zu erreichen, sind von den ursprünglichen Pflanzen genetisch identische Nachkommen gezogen und gepflanzt worden. Weitere umfassende Restaurierungsarbeiten im Umfeld unterstreichen die wiedergewonnene majestätische Ausstrahlung der Seepyramide.

Das alles ist Grund genug, den Abschluss des Theaterfestes vom Schloss im Osten in die westlichen Parkflächen zu verlegen. Am Pyramidensee erleben Kulturinteressierte und Schaulustige das Philharmonische Orchester und die Künstler des Staatstheaters bei einem Festakt der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz und anschließend beim großen Konzertfinale.

Besucherhinweise:

Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Ausreichend Parkflächen stehen in der Kastanienallee zur Verfügung.

 

Von 12 bis 20 Uhr verkehren die Busse der Linie 10 zwischen Hauptbahnhof und Branitzer Siedlung im halbstündigen Takt.

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Dacia Dokker: Ideal für den Radtransport

24. August 2015

Genügsam und familienfreundlich

E-bikes und hochwertige Fahrräder will niemand gern per Anhängekuplung und sperrigem Gepäcktrager transportieren. Zu groß ist die Gefahr, dass die Räder gestohlen werden. Zudem behindern Anhängevorrichtungen oftmals das Fahrverhalten. Die Montage der Fahrräder wird oft zum Kraftakt. spätestens dann, wenn sie aufs Auto gewuchtet werden müssen.

Wohin mit den Fahrrädern ?

In den normalen Kombi/Van passen Fahrräder nur mit einem ausgeklügelten Radzfazz-System. Dazu müssen die Vorderräder abgeschraubt werden. Ebenfalls im SUV, wie beim Dacia Duster erfolgreich getestet.

Manchmal überkommt einen die Laune und man will am Wochenende schnell zu einem Rundweg oder an einen sehenswerten Ort. Die Züge der Regionalbahn sind gerade im Frühsommer und Herbst zur besten Radlerzeit, hoffnungslos verstopft.

Die Lösung ist die Anschaffung eines der mittlerweile für Familien und Best Agern empfehlenswerten Hochdachkombis. Der Vorteil: mittels abklappbarer zweiter Sitzbank gewinnt man recht viel Platz.

Beispielsweise der Dacia Dokker.

Sparsam und preiswert

Mit dem  Dokker erweiterte Dacia jüngst seine Produktpalette um einen vielseitigen Hochdachkombi für Familie, Freizeit und Beruf. Der Fünfsitzer kombiniert beispielhafte Innenraumvariabilität, großes Platzangebot und wirtschaftliche Motoren mit hoher Zuverlässigkeit, geringen Betriebskosten und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Aufpassen:  Der Dokker ist bereits  zum Einstiegspreis ab 8.990 Euro erhältlich. Damit ist er das günstigste Fahrzeug seiner Klasse. Zum serienmäßigen Sicherheitspaket gehören Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer sowie das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP®.

Top-Raumangebot

Das Raumangebot bleibt zwar bei Dacia Dokker hinter dem noch etwas größeren (dafür aber auch teueren)  FIAT Doblo zurück. Der Dacia muß sich aber nicht verstecken, in seiner Kategorie spielt der Dokker auch im Vergleich zum VW Caddy vorne mit. Die Länge von 4,36 Metern bildet zusammen mit dem üppig dimensionierten Radstand von 2,81 Metern und der Höhe von  1,81 Metern die Basis für das Raumangebot des Dokker.

Durch Umlegen der Rücksitzbank steigt das Gepäckraumvolumen des Hochdachkombis auf bis zu 3.000 Liter bei einer Ladelänge von 1,57 Metern. Ideal für den Transport von 2 normalen Tourenrädern. Kinderräder und Koffer kann man dazu packen. Die niedrige Ladekante von 57 Zentimetern und die breiten Hecktüren ersparen außerdem Kraftakte beim Verstauen von schwerem und sperrigem Transportgut.

Einziges Manko. Wenn die Rücksitzbank komplett gegen die Vordersitze heruntergeklappt ist, dann sind die Sitze für den Fahrer und Beifahrer recht eng bemessen. Aber, wir wollen ja nicht 1000 Kilometer am Stück fahren. Ansonsten top Werte. Die Kopffreiheit beträgt vorne 1,037 Meter und hinten 1,065 Meter. Die Ellbogenfreiheit ist o.k.

Viel Platz für Kleinteile

Der Dokker überzeugt außerdem durch gut  Ergonomie und ein durchdachtes Ablagekonzept, das ihn als Multifunktionsmobil für Familien qualifiziert. Je nach Ausstattung gibt es im Innenraum Platz für Kleinteile, Trinkflaschen und Papiere. Es ist eben von Hause her ein Handwerkerfahrzeug.

Bewährte Triebwerke mit niedrigem Verbrauch

Die Motorenauswahl besteht  aus einem 1,6-Liter-Benziner und zwei Common-Rail-Turbodieseln mit jeweils 1,5 Liter Hubraum. Der Benziner 1.6 MPI 85 mit 61 kW/83 PS bietet mit 7,5 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer einen niedrigen Verbrauch.

Günstiges Multimedia-Navigationssystem

Die Liste der Komfortoptionen für den Dokker umfasst Details wie den Geschwindigkeitsbegrenzer und die Einparkhilfe hinten (Optionen für Lauréate). Dazu gehört auch das integrierte Multimedia-System Media-Nav zum Preis von 430 Euro.  Neben einer Audioanlage, der Bluetooth®-Schnittstelle sowie USB- und Klinken-Anschluss zum Anschließen externer Audioträger gehört dazu auch ein Navigationssystem mit 7-Zoll-(18-cm-)Touchscreen-Monitor. Die Navigation lässt sich in 2-D-Grafik oder dreidimensional („Birdview“) darstellen. Mit dem Touchscreen-Monitor oder per Lenkradfern-bedienung können außerdem Audioträger wie zum Beispiel ein Smartphone oder iPod®, die mit dem Gerät verbunden sind, komfortabel gesteuert werden.

Philosophie und Anspruch erfüllt

Mit dem Dokker steigt Dacia in das Segment der Hochdachkombis ein. Der geräumige Fünfsitzer ist das erste Dacia Modell mit seitlichen Schiebetüren. Auch wenn  Dacia den Dokker gezielt auf maximalen Nutzwert und größte Robustheit bei möglichst niedrigem Anschaffungspreis und günstigem Unterhalt konzipiert hat, ist der Komfort ausreichend. Klimaanlage und Einparkhilfe sind vorhanden. Genau wie der Dacia Lodgy wird auch der Dokker im Werk Tanger des marokkanischen Automobilherstellers Renault Tanger Méditerranée hergestellt

Fazit: Dacia spricht mit dem Dokker vor allem familienorientierte Käufer an, die weder konsum- noch statusorientiert sind. Ein großes Platzangebot für Passagiere und Gepäck, Zuverlässigkeit sowie günstige Unterhalts- und Anschaffungskosten haben beim Autokauf eindeutig Vorrang vor Image, Hightech und Luxus. Der Dokker ist in erster Linie ein praktisches Transportmittel für Alltags- und Urlaubsfahrten mit der Familie oder eben als Transportmittel für ein, zwei oder mehrere Fahrräder.

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PrimaCom wegen Unterschieben von Zusatzleistungen verurteilt

24. August 2015

Landgericht Leipzig untersagt Voreinstellung von „Familie HD“ und „Sicherheitspaket“ beim Internetvertrieb

Das Landgericht Leipzig hat die PrimaCom Berlin GmbH mit Sitz in Leipzig am vergangenen Freitag zur Unterlassung der Voreinstellung von Zusatzleistungen beim Vertrieb auf ihrer Internetseite verurteilt. Das Unternehmen hatte das Fernsehprogrammpaket „Familie HD“ und ein „Sicherheitspaket“ beim Vertragsschluss auf seiner Internetseite voreingestellt. Verbraucherinnen und Verbraucher konnten diese Zusatzleistungen nicht abwählen. Nun darf die PrimaCom nach diesem Urteil keine Entgelte von Verbraucherinnen und Verbrauchern für solche Leistungen fordern, wenn sie bei einem Vertragsschluss im Internet nach dem 13.06.2014 voreingestellt waren.

„Derartige Voreinstellungen sind im Internet seit Inkrafttreten der Verbraucherrechterichtlinie verboten“, sagt Rechtsexperte Michael Hummel von der Verbraucherzentrale Sachsen. Die PrimaCom hatte sie nach einer Abmahnung zwar entfernt und eine Unterlassungserklärung abgegeben. Die Verbraucherzentrale beurteilte die Erklärung aber als nicht ausreichend. Nun hat das Gericht diese Rechtsauffassung bestätigt.

Ebenfalls verurteilt wurde die PrimaCom wegen Werbung mit Gratisleistungen für Neukunden, wenn nach Ablauf von zwei Monaten Entgelte für zusätzliche voreingestellte Leistungen zu zahlen sind. Die beiden voreingestellten Pakete waren nur in den ersten beiden Monaten kostenlos. Anschließend fielen für „Familie HD“ 15 Euro und für das „Sicherheitspakt“ 3,99 Euro an. Auf 24 Monaten gerechnet machten diese zusätzlichen Beträge mehr als 400 Euro aus.

Weitere Unterlassungsanträge der Verbraucherzentrale Sachsen wurden durch das Gericht zurückgewiesen. Dabei ging es unter anderem um die Praxis der PrimaCom, günstige Preise für das erste Vertragsjahr in der Werbung sehr groß darzustellen und die erheblich teureren Preise für das zweite Jahr sehr klein. Auch die schlechte Auffindbarkeit des Kleingedruckten war Gegenstand des Verfahrens. „Diesbezüglich werden wir nach dem Vorliegen der Urteilsbegründung Rechtsmittel prüfen“, teilt Hummel mit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Beide Parteien können innerhalb eines Monats Berufung einlegen.

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Von Berlin nach Stettin für 10 Euro – eine Erfolgsgeschichte ?

6. August 2015

Stettin ist so etwas wie die Vorstadt von Berlin… Früher gab es ja mal einen Stettiner Bahnhof in Berlin, heute fahren die Züge vom Bahnhof-Gesundbrunnen ab. Wenn wir heute nach Stettin fahren, dann auch immer mit dem Zug. Die Fahrzeit für die 150 Kilometer Strecke beträgt in der Regel weniger als zwei Stunden. Der Halt in Potsdam wurde vor einigen Jahren eingestellt, kein Problem, wie ich meine. Potsdam ist ja super mit Regio und S-bahn an die Berliner Bahnhöfe angebunden.  Den ganzen Beitrag lesen »

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Energetische Sanierung wird günstiger

5. August 2015

Mehr Geld für mehr Häuser – so lassen sich die Neuerungen beim KfW-Förderprogramm für energetisches Sanieren ab 1. August zusammenfassen. Gute Nachrichten also für alle, die ihr Haus energetisch auf Vordermann bringen wollen. Am meisten profitiert laut Rainer Flegel, Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen, aber weiterhin, wer sich vor einer Sanierung unabhängig beraten lässt.

KfW verbessert Förderung – Beratung bleibt wichtig

„Ob Komplettsanierung mit Fassenddämmung, modernster Heiztechnik und Solaranlage auf dem Dach oder einfach der überfällige Einbau neuer Fenster – Maßnahmen zur energetischen Sanierung von privaten Wohngebäuden werden von der KfW finanziell unterstützt“, erklärt Flegel. Die Förderung gibt es entweder in Form eines sehr zinsgünstigen Kredits oder als Investitionszuschuss. Förderfähig sind sowohl die vollständige Sanierung eines Hauses als auch einzelne Vorhaben. Den ganzen Beitrag lesen »

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